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Proxima Fusion

Proxima Fusion ist ein Münchner Spin-off des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik und entwickelt Fusionskraftwerke auf Basis der Stellarator-Technologie. Das 2023 gegründete Unternehmen arbeitet an Alpha, einem für die frühen 2030er Jahre geplanten Netto-Energie-Demonstrator, sowie am Folgeprojekt Stellaris, dem weltweit ersten kommerziellen Stellarator-Kraftwerk.

Im Juli 2026 schloss das Unternehmen eine Runde über 411 Mio. EUR (rund 468 Mio. USD) bei einer Bewertung von 2,4 Mrd. EUR (rund 2,7 Mrd. USD) ab, angeführt von XTX Ventures und East X Ventures mit RWE und erstmals Google als strategischen Investoren, die größte private Fusionsenergie-Finanzierung Europas.

www.proximafusion.com
Aktiv
Stand 2026-07
Bewertung
$2,7 Mrd.
Gegründet
2023
Sitz
München, DE

Finanzierungsrunden

  • 2024-04·Seed
    $22 Mio.
  • 2025-06·Series A
    Cherry Ventures, Balderton Capital, UVC Partners, Plural, Lightspeed, Bayern Kapital
    $150 Mio.
  • 2026-07·Series B
    XTX Ventures, East X Ventures, RWE, Google
    $468 Mio.

Quellen

News

  • Funding

    Proxima Fusion sammelt 411 Mio. Euro bei 2,4 Mrd. Euro Bewertung ein — Google steigt ein

    Proxima Fusion schließt eine Finanzierungsrunde über 411 Mio. Euro (rund 468 Mio. USD) bei einer Bewertung von 2,4 Mrd. Euro (rund 2,7 Mrd. USD) ab, angeführt von XTX Ventures und East X Ventures. Erstmals investieren RWE und Google in ein europäisches Fusionsenergie-Unternehmen; es ist die größte private Fusionsenergie-Finanzierung Europas. Der Münchner Max-Planck-Spin-off steigt damit erstmals zum Unicorn auf.

    Quelle: businesswire.com

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